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Polizei in der Lebenshilfe! |
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Im Rahmen des Vorschulprogramms erhielt die Lebenshilfe Kita „Arche Noah“ Besuch von der Mayener Polizei. Es handelt sich bei diesem Projekt um spezielle Vorbereitung zukünftiger ABC-Schützen auf die Grundschule „Die Förderung erfolgt auf spielerische Art und Weise, denn die Wissbegierde der „Kleinen“, soll nicht gebremst werden“, so Alwina Kronwald, die die ABC-Kinder betreut. Ein echter Polizist mit Streifenwagen in der Kita, das war doch aufregend! Als erstes versuchte Verkehrssicherheitsberater Bernd Schmitz, der in seiner Uniform kam, den Kindern die Angst zu nehmen. „Können Kinder überhaupt verhaftet werden?“, fragte er und sofort kam der praktische Beweis, dass dies niemals der Fall ist, da ja die Kinderhändchen durch die Handschellen durchrutschen! Im lockeren Gespräch erklärte Herr Schmitz, was alles zur Uniform gehört was ein Polizeibeamter braucht und die Kinder durften zuhören, alles anschauen, anfassen und ausprobieren. Das Eis war schnell gebrochen und ungezwungen plauderten die Kinder, beantworteten die Fragen und erzählten kleine Erlebnisse und natürlich auch streng gehüteten Familiengeheimnisse kleiner „Verkehrssünden“ von Mama und Papa. Der absolute Höhepunkt war jedoch der Polizeibus! Die Kinder durften einsteigen und selbst das Blaulicht, die Sirene, den Sprechfunk und die Leuchtschrift ausprobieren!
Die Begeisterung der Kinder hat wieder gezeigt, dass dieses erlebnisorientierte Projekt zur Wissensvermittlung so viel wertvoller ist als die „graue Theorie“.
Die Lebenshilfe Kita „Arche Noah“ bedankt sich bei der Polizeiinspektion Mayen, vor allem bei Herrn Schmitz, dass Sie die Einrichtung so toll unterstützt haben. Die Mitarbeiter hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen allen Polizeibeamten – Frohe Weihnachten
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Kerzen, Äpfel und Glitzersterne - Lebenshilfe Kinder bastelten |
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Die Kinder der Lebenshilfe Mayen haben unter der Fachanleitung des SPD-Vorstandsmitgliedes Frau Helga Sesterhenn fantasievolle Adventskränze gebastelt. Da alle sieben Gruppen beim traditionellen Adventsbasteln mitmachen wollten, haben die ASF/SPD Vorstandsdamen die kreative Arbeit auf zwei Tage aufgeteilt.
Zuerst wurden die
passenden Tannen-, Wacholder- und Kiefernzweige zu Kränzen
gebunden. Dabei erklärten Marika Kohlhaas und Angelika Esch-Seimetz die Eigenschaften dieser Bäume, wie sie wachsen und wie
sie sich anfühlen und riechen. Die meisten Kinder hatten Angst
vor Nadelbäumen mit der Überzeugung, dass sie pieksen. Nach der
Tastaktion von Edeltannen war die Begeisterung enorm, jeder
wollte sein eigenes Bündel binden und in die Kränze integrieren.
Am zweiten Tag kam noch die Dekoration dazu. Es war schwer zu entscheiden, welche Farbe der Kerzen am schönsten ist. Auch die roten Äpfel, goldenen Sterne und Zimtstangen landeten ganz schnell auf den Kränzen. Noch ein paar bunte Kugeln, glänzende Schleifen und die Kränze waren fertig. Mit Stolz wurden sie in die Gruppenräume getragen.
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Lebenshilfe-Motto:
“Verschieden sein – ist normal”
Lebenshilfe – Von der Kindheit bis ins Alter